AFOOT

Arbeitshilfen

Toolbox: Promoting active mobility among the older population

The toolbox “Promoting active mobility among the older population“ is a collection of practical information for mobility-promoting and age-friendly municipal development. The toolbox is a supplement to the correspondent guidelines (see below). It is developed within the second funding period of the subproject “Securing urban mobility of an ageing population” (AFOOT). For more information on the subproject click here.

Starting with a glossary and a collection of best practice, the toolbox is going to be complemented by hands-on tips, e.g. for conducting a local analysis, throughout the research process.

Available parts of the toolbox:

  • Part 1: Glossary of important terms and concepts from the fields of health promotion as well as municipal and transport planning (download here, only available in German)
  • Part 2: Best practice referring to realized projects, useful guidelines, possible cooperation, participatory data collection and accessible databases (download here, only available in German)

Guideline: Promoting active mobility among the older population

The guidelines „Promoting active mobility among the older population. Guidelines for cooperation between municipal planning and building authorities and public health services in small and medium-sized towns in Germany“ were developed in the context of the AFOOT project ‘Securing urban mobility of an ageing population’ (read more about the project heretypo3/).

These guidelines have drawn on, among other things, interviews and workshops with the heads of planning and health authorities in districts and towns, and with representatives from selected towns and municipalities in the Metropolitan Region Northwest, as well as interviews with actors from business and practice.

These guidelines address actors in municipal administrations with a particular focus on the role of the public health services and the municipal planning and building authorities. The guidelines are intended to support the authorities in integrating the issues of mobility promotion and age-friendly municipal development in existing planning processes and administrative routines. This should allow their town or municipality to develop into a liveable place in which residents of all ages can pursue healthy, active and independent lives.

The guidelines

  • are intended to raise awareness of mobility promotion and age-friendly municipal development,
  • show intervention points for health-promoting development in the public health services and in spatial planning,
  • give a list of indicators for needs assessment and evaluation of interventions, and
  • present action strategies on three topics: public spaces, cycle paths and footpaths, and the accessibility of everyday destinations.

 Download

 Promoting active mobility among the older population (EN) (DE)

 

Last update (German version): 09.01.2018

Last update (English version): 26.02.2018

Contact: Tanja Brüchert (t.bruechert@uni-bremen.de), Paula Quentin (paula.quentin@tu-dortmund.de)

 

Proposed citation:AFOOT-project team (Eds.). Promoting active mobility among the older population. Guidelines for cooperation between municipal planning and building authorities and public health services in small and medium-sized towns in Germany. Bremen and Dortmund, Germany, 2018.

Guideline: Get active together - physical activity promotion for aged people in local settings

This practical guideline „Gemeinsam in Bewegung setzen - Arbeitshilfe zur Bewegungsförderung für ältere Menschen im kommunalen Settings [Moving together – Practical guideline for promoting community-based physical activity in older adults]" provides basic information on the topic of ageing, physical activity and health. It also provides practical examples for the promotion of physical activity in the community setting as well as checklists for building communal networks. Special attention is paid to the development of networks with local community partners to promote physical activity of older people in a participatory manner. The guideline is meant for community practitioners, local politicians as well as interested scientists.

 

The practical guideline was developed as part of the subproject Ready To Change (more information about the project can be found here)

 

Download:

Gemeinsam in Bewegung setzen (only in German)

Date: 18.01.2018

Contact: Tobias Ubert (t.ubert@gwnw.de), Dirk Gansefort (gansefort@leibniz-bips.de)

 

Citation: Ubert, Tobias; Röseler, Sabine (2015). Gemeinsam in Bewegung setzen. Arbneitshilfe zur Bewegungsförderung für ältere Menschen in kommunalen Settings. Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. (Hrsg.)

Toolbox „Aktive Mobilität im Alter fördern“

Die Toolbox „Aktive Mobilität im Alter fördern“ ist eine Sammlung praktischer Handreichungen für eine bewegungsfördernde und alternsgerechte Kommunalentwicklung. Die Toolbox ergänzt die gleichnamige Arbeitshilfe (siehe unten) und entsteht im Rahmen der zweiten Förderphase des Teilprojekts „Alternd zu Fuß oder mit Fahrrad – urban mobil ohne Stress“ (AFOOT). Mehr Informationen zu dem Teilprojekt finden Sie hier.

Die Toolbox wird im Laufe der zweiten Förderphase bis Ende 2021 fortlaufend um anwendungsorientierte Arbeitsmaterialien und Vorlagen, z.B. für die Bestandsanalyse vor Ort, erweitert.

Bereits verfügbare Bausteine der Toolbox:

  • Teil 1: Glossar über wichtige Begriffe aus den Themenfeldern Gesundheitsförderung, kommunale Planung sowie Rad- und Fußverkehr (Download hier, Stand 23.10.2018)
  • Teil 2: Beispielsammlung mit Hinweisen auf realisierte Projekte sowie auf nützliche Leitfäden, mögliche Kooperationsstrukturen, partizipative Erhebungsmethoden und frei verfügbare Datenquellen (Download hier, Stand 23.10.2018)
     
  • Teil 3: Arbeitshilfe – kompakt, die die Inhalte der Arbeitshilfe kurz und knapp zusammenfasst (Download hier, Stand 01.12.2020)
     
  • Teil 4: Soziale Treffpunkte für eine alternsgerechte Nachbarschaft – Kurzexpertise, die die Bedeutung sozialer Kontakte für gesundes Altern unterstreicht und kommunale Handlungsmöglichkeiten aufzeigt (Download hier, Stand 01.12.2020)
     
  • Teil 5: Radfahren im Alter – Kurzexpertise, die die Relevanz und Besonderheit des Radfahrens im Alter unterstreicht und kommunale Handlungsmöglichkeiten aufzeigt (Download hier, Stand 01.12.2020)
     
  • Teil 6: Intersektoral und interkommunal zusammenarbeiten – Handreichung, die basierend auf den Erfahrungen aus einem Reallabor Hinweise für die intersektorale und interkommunale Zusammenarbeit gibt (Download hier, Stand 31.01.2021)
     
  • Teil 7: Ältere Bewohner*innen beteiligen – Handreichung, die basierend auf den Erfahrungen aus einem Reallabor Hinweise für die Beteiligung älterer Bewohner*innen bei der Gestaltung alternsgerechter Nachbarschaften gibt (Download hier, Stand 31.01.2021)
     
  • Teil 8: Anwendung des Indikatorensets für die Bestandsanalyse – Handreichung, die basierend auf den Erfahrungen aus einem Reallabor Hinweise für die Durchführung einer Bestandsanalyse zu aktiver Mobilität und Gesundheit gibt (Download hier, Stand 31.01.2021)
     
  • Teil 9: Kleinräumige Analysen der Altersstruktur und Erreichbarkeit von Alltagszielen – Handreichung, die basierend auf den Erfahrungen aus einem Reallabor Hinweise für die GIS-basierte kleinräumige Analyse der Altersstruktur und der Erreichbarkeit von Alltagszielen gibt (Download hier, Stand 31.01.2021)

Arbeitshilfe "Aktive Mobilität im Alter fördern"

Die Arbeitshilfe „Aktive Mobilität im Alter fördern - Eine Arbeitshilfe für die Zusammenarbeit zwischen der kommunalen Planungs- und Bauverwaltung und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst in Klein- und Mittelstädten“ ist das Ergebnis eines 3-jährigen Forschungsprozesses im Projekt AFOOT -  Alternd zu Fuß oder mit Fahrrad: urban mobil ohne Stress (mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier).

In die Arbeitshilfe eingeflossen sind u.a. Expertengespräche mit Leiterinnen und Leitern der Planungs- und Gesundheitsämter in Landkreisen und kreisfreien Städten sowie mit Vertreterinnen und Vertretern aus ausgewählten kreisangehörigen Städten und Gemeinden in der Metropolregion Nordwest und Akteuren aus Wissenschaft und Praxis.

Die Arbeitshilfe soll insbesondere Klein- und Mittelstädte dabei unterstützen, durch die Gestaltung einer bewegungsfördernden und alternsgerechten Umgebung aktive Mobilität in Form von Zufußgehen und Radfahren im Alter zu fördern. Sie ist in erster Linie auf die Arbeit der kommunalen Planungs- und Bauverwaltung sowie des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ausgelegt. Natürlich kann sie auch von anderen Akteuren als Informations- und Ideenquelle sowie als Argumentationshilfe genutzt werden.

Die Arbeitshilfe

  • sensibilisiert für eine alternsgerechte und bewegungsfördernde Kommunalentwicklung
  • benennt Anknüpfungspunkte in der räumlichen Planung und im Öffentlichen Gesundheitsdienst,
  • stellt ein Indikatorenset für die Ist-Analyse einer Kommune und die Evaluation von Maßnahmen vor und
  • stellt Handlungsstrategien für die drei Themen (halb-) öffentliche Räume, Rad- und Fußwegeinfrastruktur und Erreichbarkeit von Alltagszielen vor.

 

Download der Arbeitshilfe:

Aktive Mobilität im Alter fördern (DE) (EN)

Letzte Aktualisierung: 09.01.2018

Kontakt: Tanja Brüchert (t.bruechert@uni-bremen.de), Paula Quentin (paula.quentin@tu-dortmund.de)

 

Empfohlene Zitierweise: AFOOT-Projektteam (Hrsg.). Aktive Mobilität im Alter fördern - Eine Arbeitshilfe für die Zusammenarbeit zwischen der kommunalen Planungs- und Bauverwaltung und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst in Klein- und Mittelstädten. Bremen und Dortmund 2018.