Zum Hauptinhalt springen

AEQUIPA

Bewegung ist eine wichtige Bedingung für gesundes Altern. Dennoch bewegt sich nur ein kleiner Teil der älteren Erwachsenen in ausreichendem Maß. AEQUIPA ist ein regionales Präventionsforschungsnetzwerk, an dem sechs Hochschulen und zwei Forschungsinstitute sowie die Gesundheitswirtschaft Nordwest beteiligt sind. Die Kernthemen des Netzwerks sind Bewegungsförderung bei älteren Menschen ab 65 Jahren, die Nutzung neuer Technologien in der Prävention und gesundheitliche Chancengleichheit.

AEQUIPA Vorstellung


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

Gesundes Quartier


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

Zukunftsvision


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

AEQUIPA Hajo Zeeb


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

Tilman Brand zu AEQUIPA/RTC


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

Sonia Lippke zu AEQUIPA/PROMOTE


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

Jochen Meyer zu AEQUIPA/TECHNOLOGY


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

Fit im Nordwesten - Strategien für mehr Bewegung im Alltag von Älteren


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!

Aktive Mobilität im Alter fördern - Ein Aktionswochenende im Reallabor Ritterhude


Wenn Sie das Video abspielen, sendet YouTube Ihnen einige Cookies!


Aktuelles

Interdisziplinäre georäumliche Mess- und Analysemethoden für die globale Gesundheitsforschung und -politik

Dieser interdisziplinäre Workshop bringt Forscher aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, Epidemiologie, Umwelt- und Klimawissenschaften, Ingenieurwesen, Datenwissenschaft und Sozialwissenschaften zusammen, um innovative georäumliche Mess- und Analysemethoden für die globale Forschung und Politik im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu erörtern.

Umweltrisikofaktoren sind für etwa ein Viertel aller Todesfälle weltweit verantwortlich, doch die genaue Messung von Umweltbelastungen stellt nach wie vor eine große methodische Herausforderung in der globalen Gesundheits- und Klimaforschung dar. Jüngste Fortschritte in der satellitengestützten Erdbeobachtung und in georäumlichen Technologien bieten beispiellose Möglichkeiten, Luftverschmutzung, Hitze, Grünflächenanteil, Urbanisierung, Überschwemmungen und andere Umweltbelastungen mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung zu bewerten. Allerdings bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen hinsichtlich der Validierung, der Quantifizierung von Unsicherheiten, der Datenintegration, der analytischen Komplexität und der Umsetzung in politikrelevante Erkenntnisse.

Dieser interdisziplinäre Workshop bringt Forscher aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, Epidemiologie, Umwelt- und Klimawissenschaften, Ingenieurwesen, Datenwissenschaft und Sozialwissenschaften zusammen, um innovative georäumliche Mess- und Analysemethoden für die globale Gesundheitsforschung und -politik zu erörtern.

Hauptziele:

  1. Kritische Untersuchung aktueller Herausforderungen und Einschränkungen bei der Zuordnung von Umweltbelastungen anhand satellitengestützter georäumlicher Daten, einschließlich Fragen zur räumlich-zeitlichen Auflösung, Unsicherheit, Validierung und kontextbezogenen Anwendbarkeit in unterschiedlichen Umgebungen.
  2. Erforschung von Möglichkeiten und bewährten Verfahren bei fortschrittlichen Analysemethoden, einschließlich räumlicher Modellierung und maschinellem Lernen, zur Ableitung, Validierung und Anwendung satellitengestützter Messgrößen für Umweltbelastungen in der globalen Gesundheitsforschung.
  3. Erörterung von Gerechtigkeits-, ethischen und kontextbezogenen Überlegungen bei der Messung und Nutzung satellitengestützter Umwelt- und Klimadaten, insbesondere im Vergleich zwischen Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen sowie Ländern mit hohem Einkommen.
  4. Gemeinsame Entwicklung eines Fahrplans zur Umsetzung satellitengestützter Umwelt- und Klimadaten in verwertbare Erkenntnisse für die globale Gesundheitsforschung, die Bewertung von Interventionen und die politikrelevante Entscheidungsfindung.

Der zweitägige Hybrid-Workshop kombiniert kurze Fachvorträge, interaktive Methodenworkshops und Diskussionen in Kleingruppen, die den interdisziplinären Austausch und die zukünftige Zusammenarbeit fördern sollen.

Wir heißen sowohl Nachwuchswissenschaftler*innen als auch Forscher*innen in der Mitte ihrer Karriere herzlich willkommen und ermutigen sie zur Teilnahme; dabei legen wir besonderen Wert auf den Austausch über Disziplinen, Perspektiven und globale Kontexte hinweg. Der Workshop bietet eine einzigartige Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, zusammenzuarbeiten und ein sich rasch entwickelndes Forschungsfeld mit hoher Relevanz für die globale und planetare Gesundheit mitzugestalten.

Weitere Information

Die Anmeldung für die persönliche Teilnahme ist nun geschlossen.

Möchten Sie dennoch dabei sein? Sie können auch online teilnehmen. Bitte entnehmen Sie die Details dem Programm und nutzen Sie den Link, um online teilzunehmen.

Ankündigung des Scientific Workshops zu geospatialen Methoden für Global Public Health, 10.–11. September 2026 am BIPS Bremen.

Veranstaltungen

Interdisziplinäre georäumliche Mess- und Analysemethoden für die globale Gesundheitsforschung und -politik

Dieser interdisziplinäre Workshop bringt Forscher aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, Epidemiologie, Umwelt- und Klimawissenschaften, Ingenieurwesen, Datenwissenschaft und Sozialwissenschaften zusammen, um innovative georäumliche Mess- und Analysemethoden für die globale Forschung und Politik im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu erörtern.

Umweltrisikofaktoren sind für etwa ein Viertel aller Todesfälle weltweit verantwortlich, doch die genaue Messung von Umweltbelastungen stellt nach wie vor eine große methodische Herausforderung in der globalen Gesundheits- und Klimaforschung dar. Jüngste Fortschritte in der satellitengestützten Erdbeobachtung und in georäumlichen Technologien bieten beispiellose Möglichkeiten, Luftverschmutzung, Hitze, Grünflächenanteil, Urbanisierung, Überschwemmungen und andere Umweltbelastungen mit hoher räumlicher und zeitlicher Auflösung zu bewerten. Allerdings bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen hinsichtlich der Validierung, der Quantifizierung von Unsicherheiten, der Datenintegration, der analytischen Komplexität und der Umsetzung in politikrelevante Erkenntnisse.

Dieser interdisziplinäre Workshop bringt Forscher aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, Epidemiologie, Umwelt- und Klimawissenschaften, Ingenieurwesen, Datenwissenschaft und Sozialwissenschaften zusammen, um innovative georäumliche Mess- und Analysemethoden für die globale Gesundheitsforschung und -politik zu erörtern.

Hauptziele:

  1. Kritische Untersuchung aktueller Herausforderungen und Einschränkungen bei der Zuordnung von Umweltbelastungen anhand satellitengestützter georäumlicher Daten, einschließlich Fragen zur räumlich-zeitlichen Auflösung, Unsicherheit, Validierung und kontextbezogenen Anwendbarkeit in unterschiedlichen Umgebungen.
  2. Erforschung von Möglichkeiten und bewährten Verfahren bei fortschrittlichen Analysemethoden, einschließlich räumlicher Modellierung und maschinellem Lernen, zur Ableitung, Validierung und Anwendung satellitengestützter Messgrößen für Umweltbelastungen in der globalen Gesundheitsforschung.
  3. Erörterung von Gerechtigkeits-, ethischen und kontextbezogenen Überlegungen bei der Messung und Nutzung satellitengestützter Umwelt- und Klimadaten, insbesondere im Vergleich zwischen Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen sowie Ländern mit hohem Einkommen.
  4. Gemeinsame Entwicklung eines Fahrplans zur Umsetzung satellitengestützter Umwelt- und Klimadaten in verwertbare Erkenntnisse für die globale Gesundheitsforschung, die Bewertung von Interventionen und die politikrelevante Entscheidungsfindung.

Der zweitägige Hybrid-Workshop kombiniert kurze Fachvorträge, interaktive Methodenworkshops und Diskussionen in Kleingruppen, die den interdisziplinären Austausch und die zukünftige Zusammenarbeit fördern sollen.

Wir heißen sowohl Nachwuchswissenschaftler*innen als auch Forscher*innen in der Mitte ihrer Karriere herzlich willkommen und ermutigen sie zur Teilnahme; dabei legen wir besonderen Wert auf den Austausch über Disziplinen, Perspektiven und globale Kontexte hinweg. Der Workshop bietet eine einzigartige Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, zusammenzuarbeiten und ein sich rasch entwickelndes Forschungsfeld mit hoher Relevanz für die globale und planetare Gesundheit mitzugestalten.

Weitere Information

Die Anmeldung für die persönliche Teilnahme ist nun geschlossen.

Möchten Sie dennoch dabei sein? Sie können auch online teilnehmen. Bitte entnehmen Sie die Details dem Programm und nutzen Sie den Link, um online teilzunehmen.

Ankündigung des Scientific Workshops zu geospatialen Methoden für Global Public Health, 10.–11. September 2026 am BIPS Bremen.