AEQUIPA
Bewegung ist eine wichtige Bedingung für gesundes Altern. Dennoch bewegt sich nur ein kleiner Teil der älteren Erwachsenen in ausreichendem Maß. AEQUIPA ist ein regionales Präventionsforschungsnetzwerk, an dem sechs Hochschulen und zwei Forschungsinstitute sowie die Gesundheitswirtschaft Nordwest beteiligt sind. Die Kernthemen des Netzwerks sind Bewegungsförderung bei älteren Menschen ab 65 Jahren, die Nutzung neuer Technologien in der Prävention und gesundheitliche Chancengleichheit.
AEQUIPA Vorstellung
Gesundes Quartier
Zukunftsvision
AEQUIPA Hajo Zeeb
Tilman Brand zu AEQUIPA/RTC
Sonia Lippke zu AEQUIPA/PROMOTE
Jochen Meyer zu AEQUIPA/TECHNOLOGY
Fit im Nordwesten - Strategien für mehr Bewegung im Alltag von Älteren
Aktive Mobilität im Alter fördern - Ein Aktionswochenende im Reallabor Ritterhude
Aktuelles
Fachtag: Mentale Gesundheit im Fokus
- Erstellt von Rasmus Cloes
- Prävention und EvaluationVeranstaltung
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist seit der Pandemie auf einem schlechteren Stand. Der Fachtag „Gesund aufwachsen in Kita, Schule und Quartier – Mentale Gesundheit im Fokus“ widmet sich dieser Thematik daher mit einem Blick auf diese Settings. Der Fachtag wird seit 2019 als Kooperationsveranstaltung des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS sowie der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Bremen umgesetzt.
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist seit der Pandemie auf einem schlechteren Stand, das verdeutlicht erneut die COPSY-Studie aus dem Jahr 2025. Auch das aktuelle Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung zeigt: Ein Viertel der Schüler:innen leidet derzeit an psychischen Auffälligkeiten.
Für Bremen und Bremerhaven wird die Relevanz beispielsweise im Landesgesundheitsbericht 2024 deutlich, in dem eine Zunahme psychischer Auffälligkeiten aufgezeigt wird. Und auch die Jugendbeirätekonferenz Bremen hat in diesem Jahr die mentale Gesundheit als zentrales Thema für junge Menschen in Bremen definiert.
Soziale und gesundheitliche Ungleichheiten spielen bei der Entwicklung von Resilienz und der Förderung der mentalen Gesundheit eine zentrale Rolle und können das Risiko für psychische Belastungen negativ beeinflussen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, braucht es passgenaue und niedrigschwellige Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche. Die Settings, in denen Kinder und Jugendliche aufwachsen, spielen dabei eine wichtige Rolle.
Der Fachtag „Gesund aufwachsen in Kita, Schule und Quartier – Mentale Gesundheit im Fokus“ widmet sich dieser Thematik daher mit einem Blick auf diese Settings. Dazu wird es nach einem einführenden Impulsvortrag sowie einem Überblick über Bremens Strukturen vier parallele Workshops geben, die sich mit der Resilienz und der mentalen Gesundheit von Kindern und/oder Jugendlichen in den Settings Kita, Schule und Quartier sowie der Resilienz und Psychohygiene von Fachkräften vertiefend beschäftigen werden. Die Teilnehmenden haben dabei die Möglichkeit, neues Wissen für die Praxis zu erlangen sowie miteinander in den Austausch zu kommen.
Weitere Informationen finden sich hier.

Veranstaltungen
Fachtag: Mentale Gesundheit im Fokus
- Erstellt von Rasmus Cloes
- Prävention und EvaluationVeranstaltung
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist seit der Pandemie auf einem schlechteren Stand. Der Fachtag „Gesund aufwachsen in Kita, Schule und Quartier – Mentale Gesundheit im Fokus“ widmet sich dieser Thematik daher mit einem Blick auf diese Settings. Der Fachtag wird seit 2019 als Kooperationsveranstaltung des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS sowie der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Bremen umgesetzt.
Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist seit der Pandemie auf einem schlechteren Stand, das verdeutlicht erneut die COPSY-Studie aus dem Jahr 2025. Auch das aktuelle Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung zeigt: Ein Viertel der Schüler:innen leidet derzeit an psychischen Auffälligkeiten.
Für Bremen und Bremerhaven wird die Relevanz beispielsweise im Landesgesundheitsbericht 2024 deutlich, in dem eine Zunahme psychischer Auffälligkeiten aufgezeigt wird. Und auch die Jugendbeirätekonferenz Bremen hat in diesem Jahr die mentale Gesundheit als zentrales Thema für junge Menschen in Bremen definiert.
Soziale und gesundheitliche Ungleichheiten spielen bei der Entwicklung von Resilienz und der Förderung der mentalen Gesundheit eine zentrale Rolle und können das Risiko für psychische Belastungen negativ beeinflussen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, braucht es passgenaue und niedrigschwellige Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche. Die Settings, in denen Kinder und Jugendliche aufwachsen, spielen dabei eine wichtige Rolle.
Der Fachtag „Gesund aufwachsen in Kita, Schule und Quartier – Mentale Gesundheit im Fokus“ widmet sich dieser Thematik daher mit einem Blick auf diese Settings. Dazu wird es nach einem einführenden Impulsvortrag sowie einem Überblick über Bremens Strukturen vier parallele Workshops geben, die sich mit der Resilienz und der mentalen Gesundheit von Kindern und/oder Jugendlichen in den Settings Kita, Schule und Quartier sowie der Resilienz und Psychohygiene von Fachkräften vertiefend beschäftigen werden. Die Teilnehmenden haben dabei die Möglichkeit, neues Wissen für die Praxis zu erlangen sowie miteinander in den Austausch zu kommen.
Weitere Informationen finden sich hier.


